menue
 [main]   [software]   [hardware]   [elbrand]
[[ 3 ]] 
 [friends]   [contact] 

Elbrands Welt - Seite 3

Seite: 1 2 [3] 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16


Sonntag, 22.07.2001
bin gerade vom paddeln bei unseren tschechischen nachbarn zurueckgekehrt. es liegt bekanntlich in der natur dieser sportart, dass man bei ihrem betreib mitunter nass wird, hat die sache doch unmittelbar mit wasser zu tun. ungluecklicherweise wurden wir waehrend der flussabfahrt auch von oben mit fluessigkeit beaufschlagt - eine unangenehme sache, da der mensch bekanntlich vor ca. 100(*) millionen jahren das wasser verliess und nun glaubt, er habe es hinter sich. ich bin nachweislich rostfrei, vermutlich ein hinweis auf eisenmangel! ansonsten erfreute ich mich der manigfaltigen fauna, die der fluss beherbergt und betrachte -als carnivore- alles zappelnde nur unter dem gesichtspunkt der essbarkeit und wurde fuendig: muscheln - entwicklungsgeschichtlich zehnmal aelter als wir, aber dumm wie ein foehn! - oder, vielleicht sind die viecher gar nicht so bloed, wer weiss? vielleicht hat eine muschel schon im mittelalter so etwas wie eine relativitaetstheorie entwickelt... wie auch immer: wir haben einen ordenlichen schlag der gepanzerten gesellen gegessen (zehn minuten in kochendes wasser getaucht, oeffnen sie sich schnell) nur zitrone hat gefehlt, ich werde bei meinem naechsten aufenthalt draussen daran denken. fische haben wir in massen gesehen, jeder ca. fuenf zentimeter lang, zu klein zum essen. ich habe auch herausgefunden, warum es zwei-mann-boote gibt: steuerfehler kann man jeweils dem anderen im boot zuschieben! in einem einmann-boot ist das praktisch nur moeglich, wenn man ueber die noetige gespaltene persoenlichkeit verfuegt. hat man also mal wieder mit fuenf knoten das flussufer gerammt, muss man sich selbst die schuld fuer die unfaehigkeit geben und das ist deprimierend! ich war vorsichtig, denn ich hatte mich im vorfeld intensiv mit dem wohl besten werk auf diesem gebiet beschaeftigt, dem zyklus: "wassergehende fahrzeuge" band 24: "binnenschiffahrt und atomare aufruestung" kapitel 16: "der tuersturz und seine vermeidung" von E. Kohn 1998. bereits bei mittleren beschaedigungen des ufers kann es zu einer erheblichen verminderung der flussdichte (B) kommen, folge: das wasser laeuft ins umgebende erdreich und der wasserstand sinkt! unsere boote waren eher wendig als spurtreu, soweit ich, als landratte, das beurteilen kann. sobald ich einen schluck tschechischen bieres aus der flasche rinnen lies, versaeumte ich fuer sekunden das steuern des pottes und wir drehten uns! unnoetig zu erwaehnen, dass wir bald eine konstante rotation (ω) von ca. 10 u/min einnahmen.

auf dem heimweg fuhr, noch in der tiefsten tschechei, vor mir ein weisser vw-golf aus (jetzt kommts!) leipzig! gut, der planet ist gross, aber das spezielle exemplar unterdrueckte meinen vehementen drang westwaerts (den ich uebrigens auf die erlebnisse eines teiles unserer vorfahren in osteuropa zurueckfuehre), durch staendiges bremsen an unpassenden stellen. horschdee, der ja als leipziger quasi vorbelastet ist, meinte, es sei wohl ein randbewohner aus dem umland der metropole gewesen, denn einen richtigen leipziger koenne man nicht von hinten sehen, weil er stets zu schnell fuehre, und wenn, dann zumindest nicht lange. mir ist prinzipiell unklar, wie ein mensch, der alle fuenf sinne beisammen hat, ein weisses kfz kaufen kann, denn dieses sieht ja praktisch immer dreckig aus, aber in dem augenblick, als der golfpilot sein gefaehrt mal wieder ob einer leichten strassenbiege von 40km/h radikal auf 35km/h verzoegerte, kam mir eine erleuchtung! der mann schonte die kiste bewusst! er musste sie neu und mit dem gedanken gekauft haben, sie sehr lange zu behalten! ein mann also, der furchtlos den grossen weltreligionen die stirn bot, der an etwas hoeheres glaubt, weder gott, noch allah, brahma, wischnu, sondern an den wiederverkaufswert seines vw-golf!

(* nagelt mich bitte nicht auf der zahl fest, sie sei, sollte sie nicht stimmen, eine variable, und es ist fuer das aus der evolutionsidee entstandene desaster auch voellig irrelevant, wann der komische fisch an land gekrochen ist und ueberlebte. ich will gar nicht ueber die millionen von prae-quastenflossern nachdenken, die an land krochen, ohne sich der konsequenzen bewusst zu sein, denn fische koennen bekanntlich an land nicht leben. selbst heute kriechen noch wale freiwillig an land)

Donnerstag, 26.07.2001
die liebes-parade ist ja nun auch wieder ueberstanden. soll ich dazu was sagen? haette wenig zweck, ich bin wohl bereits zu alt, um das nachvollziehen zu koennen, aber es ist halt ein freies land. beklemmend ist es schon. ein volk, dessen maenner sich vor tausend jahren mit den mongolen schlugen, vor dreitausend jahren die mammute ausrotteten. jetzt ziehen sie sich zwanzig zentimeter hohe frauenschuhe an, ueber die jeder normale mensch lacht, faerben sich die haare und haben piersings in der backe! und das soll ich tolerieren? als naechstes toleriere ich dann sicher einen muellabfuhrwagen im wohnzimmer oder joschka fischer. mal was anderes: die mongoleninvasion wurde sicher gar nicht von unseren leuten zurueckgeschlagen, sondern sie glueckte. die mongolen waren hier, aber sie konnten sich, da fuer die hiesigen frauen nicht attraktiv, nicht weiter vervielfaeltigen und vor ablauf einer generation war von dem riesigen mongolenheer nurmehr ein haufen o-beiniger greise vorhanden. dabei kann ich die mongolen, was ihre damaligen beweggruende und ihre grausamkeit betrifft, durchaus verstehen. sie leben seit menschengedenken in einem land, dessen freundliche temperaturen im winter bei -30° liegen. sie wurden von ihren altvorderen mit grausamem essen gestraft (tee mit ranziger jakbutter). und die mongolischen frauen... kurz, dass die maenner irgendwann einmal in scharen aus dem land rennen wuerden, war eigentlich klar. weiterhin sind die mongolischen eingeborenen aufgrund der widrigen lebensumstaende sicher ein stahlhartes menschengeschlecht, dass sie verweichlichten geschoepfe mitteleuropas nur antippen musste, damit sie umfielen. ja, wir mitteleuropaeer habens gut. das wetter ist sehr sanft, wir haben keine erdbeben, keine vulkanausbrueche, keine tornados und mussten uns, um ueberhaupt einmal in den stolz einer sehenswuerdigkeit zu kommen, mit kulturellen erfolgen behelfen. solche tricks haben viele andere voelker nicht noetig! es ist mir bei vielen bewohnern dieser erde unklar, wie ihre vaeter wohl fussgefasst haben moegen. z.b. finnland: der sommer ist kurz, nicht besonders warm, und das land ist in dieser zeit mit myriaden von muecken gesegnet, die den aufenthalt praktisch unmoeglich machen. finnland ist auch als "land der tausend seen bekannt". man moege sich vorstellen, was wohl zwischen den seen ist: im sommer matsch, ansonsten eis. im winter, der sich uebergangslos mit dem sommer abwechselt, ist es sehr kalt, dunkel und er dauert lange. irgendwann, in grauer vorzeit muss doch mal eintrupp baertiger, fellbehangener maenner durch europa gezogen sein, einen baerenknochen im haar, um endlich im spaeteren finnland zu landen. mag sein, dass sie im sommer dort angekommen sind, und sich der muecken irgendwie erwehren konnten. aber dann kam doch der winter! sie muessen ihn ueberlebt haben, wie wir heute sehen. was ging wohl nach dem ersten jahr durch ihre koepfe? "oh, was fuer ein feines land, das essen haelt sich ewig!" (in der tat braucht man dort den kuehlschrank nur zum warmhalten des essens) unsere vorfahren waren nicht bloed, sie sahen sicher sofort, in welch ungemuetliche gefilde es sie verschlagen hatte, warum nur blieben sie? eine theorie habe ich dafuer, aber sie wackelt maechtig. also nochmal: der baertige trupp kam mit holzbooten ueber die ostsee, denn finnland hat zu allem anderen noch die eigenschaft, nicht gerade am schuss zu liegen. sie schoben ihre boote an land (sprich: in den matsch) und machten sich daran, den winter zu ueberstehen. im fruehjahr waren die boote verrottet und baeume wuchsen kaum. sie konnten also nicht weg. nach einigen sehr, sehr harten jahren, beschloss ein teil des stammes, um das meer herum zu gehen und so wieder heimzukommen. sie gingen durch russland, wo sie dem erst kurz erfundenen wodka verfielen und es im gegensatz zu finnland so paradisisch fanden, dass sie blieben.

Sonnabend, 28.07.2001
ich befinde mich zur zeit in einem merkwuerdigen bundesland, denn hier gibt es ganz regulaer bier in 0.33l flaschen. neulich habe ich ob der hohen aussentemperaturen eine davon ins frostfach des kuehlschrankes gelegt. gefunden habe ich die flasche dann am tage darauf - kaputt. es dauerte eine weile, bis mir die tragweite des tragischen ereiginisses voll bewusst wurde. nachdem ich eine weile leise geweint hatte, ging ich an die untersuchung des korpus delicti. ich habe auch schon eine theorie fuer den entsetzlichen vorgang, halte sie aber noch zurueck.
als ich gestern mit dem fahrrad eine trainingsrunde gedreht habe, vernahm ich ein lauterwerdendes knarzen an dem hightechprodukt und bemerkte schliesslich, dass sich die kurbelschrauben gelockert hatten und die kurbeln, der festhaltenden wirkung beraubt, sich anschickten, abzufallen. wir war sofort klar, dass mich dieser vorgang ad hoc mit den beruehmtesten experimentalphysikern, konstrukteuren und forschern in eine reihe stellte - denn sie alle hatten mit lockeren schrauben zu kaempfen. ueber jahrhunderte lockerten sich schrauben nach einiger zeit. im siebzehnten jahrhundert erfand alfred konter die kontermutter, wurde aber von allen ausgelacht, benoetigte man doch fuer eine schraube ZWEI muttern - eine fuer die damalige zeit voellig naerrische idee, war doch jedem klar, dass zu jeweils einer schraube auch nur eine mutter gehoerte. konter wurde in ein irrenhaus verbracht und erst im neunzehnten jahrhundert wurde die idee unter mysterioesen umstaenden wiederentdeckt, als europa infolge des deutsch-franzoesischen krieges 1870/71 an einem akuten muttern-ueberschuss litt. waehrend mir also diese historischen gedanken durch den kopf gingen, machte ich mich auf zur naechsten werkstatt und diese war von vw. der mechaniker, den ich um das festziehen der schrauben bat, hantierte gerade an einem neuen, weissen vw-golf. zur zeit lese ich ein buch ueber deutsche geheimwaffen aus dem zweiten weltkrieg. zuvor habe ich natuerlich das buch ueber allierte geheimwaffen gelesen. es ist merkwuerdig: die sonne scheint, alles sieht friedlich aus. doch in derselben gegend wurde vor knapp sechzig jahren z.b. giftgas produziert oder bomber, raketenteile, panzer. faszinierend! auch interessant: die geschichte der atombombe. noch ende der dreissiger hielt jeder physiker die idee mit der kettenreaktion fuer kompletten stuss, bis dann zwei leute bewiesen, dass es keine theoretischen probleme gab: eine genuegend grosse ladung reinen urans wuerde explodieren. es mag sein, dass bereits vor dieser erkenntnis ein ordnungsliebender mensch genuegend uran in einen behaelter geschuettet hat, vielleicht, um dieses zu lagern, ohne um die konsequenzen zu wissen (z.b. 1908 in tunguska oder in arizona, dort, wo sich heute der angebliche meteoritenkrater befindet) es blieb zuwenig zeit, die erkenntnis niederzuschreiben, auch haette das notizbuch wohl kaum die hitze und die nachfolgende druckwelle ueberstanden. wir sehen an dieser variante, dass sich auch unter diesem aspekt die entropie des universums stets vergroessern muss, da die ordentlichen menschen, die sich ja dadurch auszeichnen, diese verringern zu wollen, frueher oder spaeter in die luft fliegen. in elbrand kohns werk "das primaere und das wahre" (1987) wird diese komponente als die "individuelle" bezeichnet, waehrend das, was die unbelebten systeme tun, um die unordnung zu vergroessern, als "homoeopathische" bezeichnet wird.

Montag, 30.07.2001
der aetna bricht uebrigens mal wieder aus. die anwohner haben aber wenigstens den stoizismus zu sagen: "ok, das ist wohl gottes wille!". die gegend ist seit menschengedenken bewohnt, regelmaessig, alle xxx jahre bricht der scheissvulkan aus und das wurde auch alle vierhundert jahre in stein gemeisselt oder von den ueberlebenden muendlich weitergegeben. es ist also absolut nicht verwunderlich, dass der vulkan jetzt dasselbe tut, wie seit jahrtausenden. erstaunlich ist aber, dass die menschen immer wieder voellig ueberrascht werden. offenbar ist selbst eine solche offenkundige gefahr, wie ein vulkan, nicht in der lage, im kollektiven bewusstsein der ansaessigen die information: "siedle nicht am hang eines vulkans" zu verankern. der grund ist darwinistisch: die leute, die vorwiegend an vulkanflanken siedeln, pflanzen sich auf die dauer nicht fort, da sie von den kataklysmen regelmaessig in ihrem bestand dezimiert werden. diejenigen, die fortziehen, verfuegen selbstverstaendlich ueber die unterbewusste information (sonst wuerden sie ebendies nicht tun) aber mit jeder generation vefluechtigt sich die information mehr und mehr, bis die leute drei generationen spaeter wieder der hafer sticht und sie sich erneut an dem vulkan ansiedeln. irgendwann in den siebzigern flog ein vulkanologenehepaar zu einem ausbruch nach japan und wurde bei dieser gelegenheit von einer heissen aschewolke verschluckt. ich finde, besser kann ein forscher nicht sterben. so ist es schade, aber nicht tragisch. genauso, wenn ein raketenpionier bei einer tiebwerksexplosion oder ein testpilot beim absturz eines prototypen das zeitliche segnet. aber davon abgesehen waren die siebziger jahre eine grauenvolles jahrzehnt. die musik, die mode, die frisuren der frauen. das gesamte design von irgendwelchen industrieguetern, moebeln ... ach! die sechziger waren noch grauenvoller. wenn ich mir die achziger so ansehe, dann ist mir in letzter zeit auch nicht ganz wohl, denn sie kamen mir einmal voellig normal vor, aber wenn ich mir heute irgendwelche musikvideos von depeche mode oder cc-catch ansehe, wird mir leider schlecht und ich denke mir: "wie hast du das nur ueberlebt?". z.b. motorraeder aus den achzigern erscheinen dem unbeschleunigten beobachter eckig und gewollt technisch. dieser trend setzt sich in vielerlei produkten der achziger fort, ohne technische notwendigkeit haette man damals sicher auch die cd eckig gemacht. in den neunzigern wurde wieder alles rund wie z.b. der renault twingo, eine optische vergewaltigung und offensichtlich auf eine weibliche kaeuferschicht zugeschnitten, der die technikangst genommen werden muss, indem das produkt aeusserlich bewusst untechnisch gestaltet wird (i-mac und so...) zum glueck wurde die ruestung seit jeher von maennern bestimmt, also blieb uns bisher ein nach weiblichem geschmack designtes sturmgewehr erspart. aber es wird kommen: rueschen in flecktarn vorn und hinten. kein spannhebel mehr ("da kann man sich so ekelig klemmen, und, iihh, das oel, ueberall oel!")... der gewehrlauf wird in seiner heutigen form, da phallussymbol, von feministischen armeeangehoerigen verboten. ziel des vorstosses ist uebrigens, unter dem vorwand, frieden erzeugen zu wollen, alle schusswaffen aus den armeen zu verbannen, da dass verschiessen von projektilen aus rohren von radikalfeministischen kreisen als symbolische, ueberdimensionale ejakulation gedeutet wird, in der sich, quasi metaphorisch, die unbewusste minderwertigkeit des ueber-mannes mit seiner versagensangst manifestiert. ein eingestaendnis der eigenen, maennlichen schwaeche also, und je groesser der schiesspruegel, desto mehr ist zu kompensieren. (nicht umsonst entstand gerade unter hitler das groesste eisenbahngeschuetz der welt). was werden wir aus den neunzigern im gedaechtnis behalten? techno? das internet? css-style-sheets, flash-player und visual basic? den vw-beetle (womoeglich in weiss)?

Mittwoch 01.08.2001
letztens habe ich mir interessehalber einmal die metaphysische amisendung "seven days" angesehen und mehrere fragen konsolidierten sich in meinem kopf. zunaechst existiert ja das altbekannte problem, dass bei der zeitlichen zurueckversetzung von materie, diese zu einem bestimmten zeitpunkt doppelt existiert. das verstoesst aber gegen den energieerhaltungssatz. angenommen, ich besorge mir am 20.12.2001 ein gramm eisen, welches ich am 25.12.2001 fuenf tage in der zeit rueckwaerts verschiebe, zum 20.12.2001. am 20.12.2001 taucht dann also irgendwo mein gramm eisen aus der zukunft auf. in diesem moment existieren also zwei identische eisenstuecke und damit auch ein energieueberschuss der groesse: e = m * c2 = 9 * 1013 Joule!
das sind 9 * 1010 KJ. in einer sekunde abgegeben waeren das 90 GigaWatt. das schaffen selbst die groessten kraftwerke der welt nicht ganz. und diese energie muesste von der zukunft aus fortgeschafft werden, damit man dann die materie chronoportieren kann. ganz abgesehen von den prinzipiellen problemen, die bei zeitreisen auftreten gibt's also noch ein ganz erhebliches energetisches problem, denn wenn man einen erwachsenen mit einem gewicht von 80 kg schicken moechte, handelt es sich immerhin um 7.2 TeraJoule! damit ruecken wir gefaehrlich nahe in die energiedichten von kernwaffen. ein zweites problem, was die obig erwaehnte tv-serie betrifft, ist verwaltungstechnischer natur. ein mann wird jedesmal, wenn ein irreversibles problem aufgetreten ist, um sieben tage zurueckgeschickt und erledigt die sache. in der zukunft, die ihn nun erwartet, existiert das problem nicht mehr, und man wird ihn auch nicht zurueckschicken. die zeitmaschine wird also in dieser zukunft nicht benutzt. da die vergangenheit jedesmal so abgeaendert wird, dass die zeitmaschine nicht benutzt zu werden braucht, wird sie schliesslich von einem gewieften buchhalter wegrationalisiert werden, da sie ja nie benutzt wird und noch vorher wird der offensichtlich nutzlose chrononaut entlassen, der nie zeitreisen macht.

Sonntag 05.08.2001
auf anraten von genosse thomsen hin habe ich mal ein schoenes programm ausprobiert: js pager - ein virtueller bildschirmmanager. unter linux gibts das schon lange, ich weis. fuer windows habe ich bereits ein programm ausprobiert, dass aber zu langsam war. in der zeit, die es zum umschalten brauchte, konnte man getrost in einen computerladen gehen, eine matrox g450 kaufen, heimfahren und einen zweiten bildschirm anschliessen. dieses programm (freeware) hier hat mich vollkommen begeistert. man kann per tastendruck (hotkey) umschalten, programme direkt auf einen anderen virtuellen bildschirm schicken, aber auch einfach mit der maus ueber den virtuellen bildschirmrand schieben. darueber hinaus bietet die bedienkonsole verschiedene skins. hier ist der link. ich benutze das programm und habe mir auch gleich ein skin gebastelt, denn das ist einfach.

schoen klein, nicht wahr? nimmt keinen platz auf dem monitor weg. man kann die anzahl und anordnung der virtuellen bildschirme einstellen, hier habe ich drei nebeneinander, die ich mit win+[pfeiltaste] umschalte.
ich habe unter bisher unbekannten umstaenden das problem, dass die taskleiste, die ich immer automatisch verschwinden lasse, nicht mehr verwindet, aber das tritt nicht immer auf. viellicht findet jemand raus, worans liegt. ich habe das programm auf einem 900MHz-Athlon und auf einem K6-200 unter win2000 getestet, (wobei beide mit reichlich speicher gesegnet sind) und es funktioniert auf den rechnern reibungslos, ich schaetze, es sollte auch unter den anderen windowsen gehen. ich frage mich, wieso die leute in redmond so ein programm nicht laengst standardmaessig in windows drin haben. die kostenlose beigabe solcher tools zum betriebssystem wuerde microsofts position gegen linux viel mehr bringen, als alle statements und pressekonferenzen. gerade die ueberlegene funktionalitaet von linux durch die vielen kleinen programme hat microsoft doch geschadet. nicht dass ich soviel fuer microsoft uebrig haette, nein, emotional stehe ich sicher eher auf seite der linux-leute, auch wenn ich ueber das system oft genug schimpfe, aber ich versuche, microsofts fuehrungsetage zu verstehen. die leute tun zur zeit sehr viel fuer linux. ganz einfach, indem sie tun, was sie tun draengen sie mehr und mehr leute zu linux hin, die von dem registrierungsheckmeck die nase voll haben.

http://hem.fyristorg.com/jspage/

Donnerstag 09.08.2001
ich habe gehoert, die oesterreicher beheizen ihre autobahntunnel in letzter zeit zunehmend mit auslaendischen touristen. wenn der kfz-insasse kraeftig maut abgedrueckt hat, soll er es schliesslich auch schoen warm haben. als man den armen feuerwehrchef des ersten unfalls interviewte habe ich mich amysiert obwohl der mann eigentlich nichts fuer den miesen zustand kann. man fragte ihn nach den notausgaengen in dem doch immerhin acht kilometer langen tunnel und er wies auf die beiden tunnelenden hin, die der betroffene laufenderweise erreichen koenne. richtig: bei einem unfall genau in der mitte muss man vier kilometer laufen, bis man draussen ist. die aussage des mannes legt nahe, dass man in oesterreich die beiden offenen tunnelenden bereits als sicherheitsmassnahme wertet und deshalb muss es in oesterreich auch tunnel aelterer bauart geben, die dieses feature nicht bieten, deren beide enden also verschlossen sind. in einem solchen tunnel hat man im katastrophenfall schlechte karten - man kommt gar nicht hinaus! in oesterreich haelt man also die eroeffnung der tunnelenden fuer eine hervorragende sicherheitstechnische massnahme und ich schaetze, lampen werden im tunnel auch keine angebracht, da man ja licht genug mit eimern hineinschaffen kann (diese methode stammt uebrigens aus deutschland). hier habe ich mal zur veranschaulichung die situation bei alten und neuen tunneln gezeichnet. der berg ist rein hypothetisch, aehnlichenkeiten mit existierenden bergen muessen zufaellig sein. die zweite zeichnung offenbart, warum man sich in oesterreich lange scheute, tunnel mit oeffenen enden zu bauen, besteht doch die gefahr, dass der obere teil des berges nun nicht mehr gestuetzt wird und herunterfaellt. aber nun zu etwas anderem. zur zeit gibts rettiche fuer eine mark fuffzich, wenn man glueck hat. ich empfehle also allen: kauft euch einen rettich, esst ihn und trinkt ein weissbier dazu. das schmeckt und ist gesund. wichtig ist nur, dass der rettich schoen fest ist und frisch - er darf nicht holzig sein. solltet ihr einmal in einer verkaufseinrichtung einen holzigen rettich erstanden haben, dann emfehle ich euch, dort in zukunft nicht mehr zu kaufen, und zur unterstuetzung eures vorsatzes einen molotow-cocktail reinzuschmeissen. dem verkaufsstellenleiter wird dann, wenn er vor den rauchenden truemmern seines rewe-marktes steht, durch den kopf gehen: "das war fuer unsere holzigen rettiche - wir haetten sie nie, niemals verkaufen duerfen!"

Donnerstag 16.08.2001
habe mir in den letzten tagen ne masse stoff ueber den mauerbau angesehen und ich bin begeistert ueber die fluchtwege, die gefunden wurden. ostsee, mit dem ballon, einfach drueberrennen, einer meiner cousins hat sich mit einer haengematte unter einen zug gehaengt und nach oesterreich tragen lassen. glueck fuer ihn, dass er nicht in einen der beruechtigten tunnel geraten ist, man kommt nicht immer wieder heraus. vorsicht auch vor tunnelzelten und tunnelmikroskopen!
gestern habe ich mich in ein franzoesisches auto gesetzt, fuhr zur post und prompt ging etwas kaputt. das rechte hinterrad drehte sich nicht mehr. ob dieses elementaren defektes ruehrte sich das kfz leider nicht mehr von der stelle und ich sandte ein hassgebet gen himmel, dass sich die franzosen doch kuenftig lieber auf die produktion von wein und kaese beschraenken sollten. mittlerweile habe ich mich aber etwas beruhigt, denn als ingenieur soll man die technik nicht wie einen gegner betrachten, sondern wie einen freund, einen, wenn auch fehlbaren, freund. ein spezieller punkt ist es, die tastatur des computers zu schlagen, wenn etwas schief geht. computer sorgen, frueher oder spaeter, immer fuer verdruss und man kann dagegen rein gar nichts tun. langjaehrige computernutzer, sogenannte freaks und geeks, experten, operatoren, sysops, administratoren, cracks, hacker - sie alle unterscheiden sich vom normalanwender natuerlich durch ihre jahrelange erfahrung und ihr wissen, doch sie produzieren letztenendes genausoviele crashs wie ebenjener. sie sind nur durch hunderte systemabstuerze und aehnliches seelisch stabiler und fuehlen sich gegenueber der binaeren heimtuecke nicht ganz so ohnmaechtig - sind es aber und leben mit einer fatalen fehleinschaetzung ihrer faehigkeiten. wenn also mal wieder etwas ganz schlimmes passiert ist, sollte stets eine besonders billige tastatur vorhanden sein, an der man seinen frust ablassen kann. dies ist psychisch gesuender, als die wut hinunterzuschlucken. nachdem ich mir in einem anfall akuten groessenwahns eine drahtlose tastatur gekauft habe, faellt es mir in momenten des extremen technikhasses schwer, meine negative energie abzubauen, denn ich mag nicht auf die schoene tastatur einschlagen. nur deshalb, und nicht etwa, weil die leute kein geld fuer teure haben, werden billige tastaturen verkauft! drahtlose maeuse beduerfen noch groesserer selbstbeherrschung, denn sie sind kleiner und damit leichter zu werfen und haben keinen draht, keine verbindung zum rechner. dass ist wichtig! wenn wir einen wutanfall bekommen, schaltet das gehirn in einen besonderen modus, in dem hoechstens das gehirn von neandertalern dauerhaft laufen konnte und wir verlieren auf einmal ca. 75 prozent unserer intelligenz - stehen also auf der stufe von halbaffen. selbst halbaffen haben eine instinktive ehrfurcht vor computern - sie erkennen, wenn etwas viel intelligenter ist, als sie selbst. (eine faehigkeit, die uns mittlerweile weitgehend abhanden gekommen ist) vor einer maus, die zugegebenermassen nicht sehr intelligent ist (nur ein chip!) haben halbaffen deshalb keinen respekt und maeuse sind in solchen situationen sehr gefaehrdet. laptopnutzer muessen, neben sehr gelenkigen fingern also auch ueber eine ueberaus solide selbstbeherrschung verfuegen, denn ein kurzer kontrollverlust kann bei solchen geraeten sehr, sehr teuer werden. ich bin sowieso erstaunt ueber den einfallsreichtum der laptop-hersteller, denn es gibt recht viele varianten, die tasten anzuordnen und die werden auch fast alle ausgeschoepft. als ungeuebter nutzer der flachen dinger, deren veraltete technik uebrigens erstaunlich teuer ist, braucht man fuer manche tasten (alt, del, pgup usw.) eine geraume weile, bis man sie gefunden hat. es liegt eben nicht fuer jeden hersteller nahe, pos1 und ende irgendwie nahe beieinander unterzubringen. zumindest eine der beiden ist nur als zweitbelegung irgendeiner obskuren taste verfuegbar. aber es hilft zur zeit nichts, zu schmollen, denn wir leben in einer aufbruchsphase und erleben die geburt einer vielleicht wirklich maechtigen technologie mit. die dampfmaschine hat sich auch nicht in zehn jahren durchgesetzt. (wieso bin ich jetzt in so einer kontemplativen stimmung?)

Donnerstag 23.08.2001
letztens stand ich vor einem durchlauferhitzer der firma buderus (http://www.buderus.de). an dem qualitaetsprodukt befindet sich eine klappe, die den blick auf die manuellen steuerelemente sowie eine datenvisualisierungseinheit freigibt. in der entwicklungsabteilung von buderus hat man sich bei der konstruktion offenbar fuer einen kleinen kunststoffmechanismus eines drittanbieters entschlossen, welcher auf einen leichten druck hin die klappe freigibt und diese nach erfolgtem wiederhochklappen festhaelt. ein simpler mechanismus, aehnlich dem, der in kugelschreibern verwendet wird, und der jedem wohlbekannt sein duerfte. dennoch war es gerade jenes teil, was seinen geist aufgab. nachdem ich die aeussere verkleidung, die uebrigens einen ausgesprochen robusten eindruck macht und dem splitterschutz des tpz "fuchs" unserer ruhmreichen heerestruppen nur wenig nachsteht, entfernt hatte, konnte ich an den ausbau des uebeltaeters gehen und fand schliesslich ein kleines, schwarzes etwas, das noch winzigere teile enthielt, von denen (natuerlich) eins fehlte. selbst in einen kugelschreiber eingebaut waere das system unterdimensioniert gewesen. vielen dank, liebe betriebswirtschaftler! nur ein solcher kann den einbau des voellig ungeeigneten teils zu verantworten haben. ich fuehle mit den ingenieuren bei buderus, denen sich beim abaendern der plaene sicher der magen umgedreht hat. mir wurde ploetzlich klar, warum die damals challenger abgestuerzt ist. thema absturz: eben ist mein rechner das erstemal abgestuerzt. unter windows 2000. bluescreen. aber ich habe ihn schon ein halbes jahr unter win2k laufen. hab' gerade eine partie quake2 gespielt, als er ploetzlich stehenblieb. vielleicht sollte ich so alte ballerspiele nicht mehr spielen, die heutige jugend kann mit dem namen sicher schon gar nichts mehr anfangen. umgekehrt sagen mir die namen heutiger spiele nichts. die kontaktaufnahme mit quake3 habe ich bereits nach kurzer zeit abgebrochen, da die gewisse paranoia, die wohl jeder vernuenftige mensch hat, fuer dieses spiel nicht mehr ausreicht. ich moechte lieber gern ruhig schlafen, obwohl ich zugeben muss, dass mir "orb", oder wie er heisst, gefallen hat. ich habe gelacht. ich habe horshdee einige male beobachtet, als er sich im anfaenger-modus den computergenerierten monstern stellte. er wurde jedesmal nach kurzer zeit getoetet und nahm die zitternden haende langsam von der tastatur. (frage an horshdee: spielst du es noch?) letztens habe ich boulderdash und digger wiederentdeckt (das wird den juengeren leuten nichts sagen...) beide sind beim suse 7.1 dabei und darueber habe ich mich natuerlich gefreut. der kleine kerl bei digger wird bei der kc-85-version einhundertmal erschlagen, bevor man wuetend das schwarze keyboard an die vorher gruendlich abgepolsterte wand schmeisst. (niemand kann es sich leisten, eine kc-tastatur zu himmeln - damals nicht, weil sie suendhaft teuer waren, heute wahrscheinlich, ob des musealen wertes, auch) ich habe noch einen kc stehen - mit ram-erweiterung und v24-schnittstelle! ich sage wahrscheinlich niemandem etwas neues, wenn ich hier erwaehne, dass selbige schnittstelle auch noch in heutigen pc's verbaut ist, vermutlich, damit techniker, die aus dem jahre 1986 nach 2001 gebeamt werden, sich gleich heimisch fuehlen. der kulturschock wird sich daraufhin in grenzen halten. schoene gruesse an ramon, http://www.betriebsdruck.de, denn die v24-schnittstelle ist seine. ein weiterer gruss geht an ronald, dem es vor einer weile gelungen ist mittels besagter schnittstelle den kc und einen pc zu verkuppeln - der sinn bleibt im dunkeln, aber es hat funktioniert! unter der neuesten kohn-os version gibt's nun auch einen kc-emulator, von dem ich einen screenshot gemacht habe. auf einem modernen pc wird auf diese weise ein kc 85/3 emuliert und laeuft immerhin mit 0,7-facher kc-geschwindigkeit!

Freitag, 07.09.2001
die winde des schicksals haben mich vor eine unix-kiste verschlagen. an dieser stelle gleich ein lob an die firma sun http://www.sun.com, deren hervorragendes betriebssystem mir mal wieder gezeigt hat, was wir an windows eigentlich haben. wer nach einer standard-installation von solaris denkt, ihm stuende bereits ein dateimanager zur verfuegung, der irrt, selbst den midnight commander sucht man vergebens. er kam den kommandozeilen-hardlinern wohl zu verschwuchtelt vor. aus der sicht eines programmierers, der vor dreissig jahren seine algol-programme noch manuell in lochkarten gestanzt hat, ist sicher eine schoene konsole mit den befehlen cp, mv, rm, cat ... bereits dateimanager genug. doch zu dieser zeit waren viele leute auch noch fest der meinung, den atomkrieg gewinnen zu koennen. etwas weiter in der geschichte gehend, wird mir nun auch klar, warum das SDI programm der amis in den achzigern scheitern musste: die bordcomputer der killersatelliten sollten wohl unter unix betrieben werden und das haette den abschuss russischer raketen unmoeglich gemacht, da man doch offensichtlich nicht die entsprechenden zugriffsrechte besass. seid vorsichtig! wenn ihr anfangt, auf die joghurtbecher, die ihr in den wg-kuehlschrank stellt, merkwuerdige zeichen zu malen (-rwx------), damit andere sie nicht leerfressen, ist es zu spaet! denkt ihr wirklich, dass diese buchstabenkombination andere daran hindert, den becher zu sehen? und noch etwas anderes: sollte es einmal brennen, sind eure budenkumpels nicht in der lage, die entsprechenden dateien zu loeschen, weil ihr zu knauserig mit zugriffsrechten wart!

Freitag, 20.09.2001
hui, die zeit rast! ich weiss gar nichts zu sagen in letzter zeit, woran das liegt? dazu kann ich leider nichts sagen. ich sitze gerade vor der mattscheibe, die, das habe ich auch erst letztens bemerkt, violett eingefaerbt ist, (vermutlich, um die reflexionen oder die strahlung herabzusetzen) und trinke die letzten reste einer flasche rumaenischen rotweins, der gar nicht so schlecht ist, wie man aus der oberflaechlichen kenntnis ueber dieses land heraus vielleicht vermuten koennte. in den vergangenen tagen ist ja einiges passiert - in amerika und so ich will aber ueber dieses thema keine lockeren sprueche ablassen, weil mir die opfer leid tun. die frage, die im moment richtig spannend ist: was werden die amis tun? ich denke, es ist an der zeit, richtig zuzuschlagen und zwar mit allen konsequenzen, auch krieg. mir stellt sich die sache so dar, dass es zwei moeglichkeiten gibt:
1. nichts tun, entweder aus "humanitaet" -- natuerlich gegenueber den taetern, oder aus purer angst: "wenn wir zurueckschlagen, gibt's noch mehr terror." aber was, wenn es weitere terroranschlaege gibt? weiter stillhalten? ...oder nicht doch lieber gleich zu variante nr:
2. krieg - entscheidend sind offenbar ZWEI dinge: krieg-ja oder nein und: gegen wen? kriege sind schon aus wesentlich geringerem anlass begonnen worden, z.b. der erste weltkrieg, wegen der erschiessung des prinzen in sarajevo. genaueres habe ich leider vergessen, auch wenn das jetzt etwas oberflaechlich erscheinen mag. wer mehr ueber die damaligen vorgaenge wissen moechte, den verweise ich auf die lektuere des buches: "der brave soldat schwejk". ich konnte leider nicht auf den link von jaroslav hajek's webseite zugreifen, vermutlich hat er auch keine, da er bereits starb, bevor das internet erfunden wurde.
man kann ja ueber die amis sagen, dass sie kriege gefuehrt haben, in denen sie eigentlich nichts zu suchen hatten, aber diesesmal haben sie wirklich einen grund. ich glaube, in pearl harbor sind damals weniger leute umgekommen, als vor zwei wochen in new york, wenn man das auch nicht verrechnen soll. naja, das war's also auch zur politischen wetterlage.


Elbrands Welt - Seite 3

Seite: 1 2 [3] 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

up